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25. Januar 2012 um 19:30
Heim

Suhl W

30
Auswärts

Leverkusen W

AI

VfB 91 Suhl besiegt TSV Bayer 04 Leverkusen klar mit 3:0 (25:16, 25:15, 25:21) in der Sporthalle Wolfsgrube und festigt den Mittelfeldplatz in der 1. Bundesliga.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Klare Sache von Beginn an

Vor heimischem Publikum ließ Suhl von der ersten Minute an keinen Zweifel an der eigenen Stärke aufkommen. Die Mannschaft von Trainer Felix Koslowski dominierte die Partie über weite Strecken und machte gegen das schwächste Team der Liga kurzen Prozess. Besonders im zweiten Durchgang war Leverkusen chancenlos: Mit 25:15 zog Suhl davon und stellte frühzeitig die Weichen auf Sieg. Auch im ersten Satz (25:16) ließen die Gastgeberinnen nichts anbrennen. Lediglich im dritten Satz konnte Leverkusen etwas Gegenwehr bieten, musste sich aber auch hier mit 25:21 geschlagen geben.

Bereits in der Hinrunde hatte Suhl das Duell mit Leverkusen klar für sich entschieden. Am 26. Oktober 2011 gewannen die Suhlerinnen auswärts mit 3:0 (25:13, 25:16, 25:21) – die identische Satzausbeute wie im Rückspiel.

Tabellarische Ausgangslage

Zum Zeitpunkt der Partie befand sich Suhl im gesicherten Mittelfeld der 1. Bundesliga. Die Mannschaft aus Thüringen spielte eine solide Saison und hatte sich nach einer starken Hinrunde (Platz 5) gut positioniert. Am Ende der Spielzeit 2011/12 belegte Suhl mit 16 Siegen und 10 Niederlagen (57:41 Sätze, 32:20 Punkte) den sechsten Tabellenrang.

Leverkusen hingegen kämpfte als Aufsteiger in der bereits laufenden Spielzeit von Anfang an gegen den Abstieg. Die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen fand in der gesamten Saison nie richtig Tritt in der Liga und kassierte regelmäßig deutliche Niederlagen. Mit nur zwei Siegen aus 26 Spielen und einer erschreckenden Satzbilanz von 16:74 (−58) sowie 4:48 Punkten belegte Leverkusen am Saisonende den 13. Platz – der den direkten Abstieg in die 2. Bundesliga Nord bedeutete. Die beiden einzigen Saisonsiege gelangen gegen Schlusslicht VC Olympia Berlin.

Saison 2011/12 im Rückblick

Die Meisterschaft sicherte sich in jener Saison der Schweriner SC, der sich im Playoff-Finale gegen den Dresdner SC durchsetzte. Die Liga umfasste 14 Teams, darunter mit dem Zurich Team VCO Berlin eine Nachwuchsmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbandes, die nicht in die Wertung für die Playoffs einfloss.

Für den TSV Bayer 04 Leverkusen war es der vorerst letzte Auftritt in der höchsten deutschen Spielklasse. Die Leverkusenerinnen sollten bis zur Saison 2023/24 auf ihre Rückkehr ins Oberhaus warten müssen. Suhl hingegen – später als VolleyStars Thüringen bekannt – entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einer festen Größe in der 1. Bundesliga und krönte sich 2025 sogar zum deutschen Meister.

Fazit

Der 3:0-Heimsieg gegen Leverkusen war ein Pflichtsieg für Suhl, der nie wirklich gefährdet war. Während Suhl sich mit diesem Erfolg im gesicherten Mittelfeld der Tabelle festigte, wurde für Leverkusen einmal mehr deutlich, wie groß der Abstand zum Rest der Liga in dieser Spielzeit war.


Datenquellen: DVL-Presseservice, sport.de, inSüdthüringen

Rivalität seit 2011

Suhl W vs Leverkusen W Direkter Vergleich· 1

Suhl W und Leverkusen W trafen 1 Mal aufeinander — Suhl W gewann 1 Mal, Leverkusen W 0 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2011 zurück. Suhl W führt den Direktvergleich mit 1 Sieg aus 1 Begegnung an. Insgesamt fielen 3 Tore in diesen Partien, im Schnitt 3.00 pro Spiel (3 für die Heimmannschaft, 0 für die Gäste). Beide Teams trafen in 0 Spielen (0%). In 1 Begegnung (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 0–3 im Jahr 2011.

1
Siege
Unentschieden
0
·
Leverkusen W
0
Siege
Tore gesamt
3 · 3.0/Spiel
Beide getroffen
0/1 · 0%
Über 2,5
1/1 · 100%

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