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1 Bundesliga WomenSaison 2009

SC Schweriner W vs Hamburg W

5. Dezember 2009 um 18:00
Heim

SC Schweriner W

30
Auswärts

Hamburg W

AI

Schweriner SC besiegt VT Aurubis Hamburg am 5. Dezember 2009 mit 3:0 (25:16, 25:23, 25:18) und bleibt in der 1. Bundesliga-Saison 2009/2010 ungeschlagen.

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Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Schweriner SC besiegt VT Aurubis Hamburg klar mit 3:0

Auch im fünften Saisonspiel der 1. Bundesliga Frauen 2009/2010 bleibt der Schweriner SC ungeschlagen. Am 5. Dezember 2009 fügten die Volleyballerinnen von Cheftrainer Edwin Benne dem VT Aurubis Hamburg in der heimischen Halle am Lambrechtsgrund eine deutliche 3:0-Niederlage (25:16, 25:23, 25:18) zu.

Satz für Satz: Schwerin dominiert – Hamburg kämpft sich kurz heran

Erster Satz (25:16): Der SSC legte los wie die Feuerwehr. Mit druckvollen Aufschlägen und einer geschlossenen Blockarbeit ließen die Schwerinerinnen den Hamburgerinnen keine Chance. Nach nur 18 Minuten stand der erste Satz mit 25:16 – eine klare Ansage.

Zweiter Satz (25:23): Auch der zweite Durchgang begann vielversprechend für den SSC. Zur zweiten technischen Auszeit führte Schwerin bereits mit 16:11. Doch dann schlichen sich auf der Liberoposition des SSC zunehmend Annahmefehler ein. Hamburg nutzte die Schwächephase und kämpfte sich auf 24:23 heran. Am Ende behielten die Gastgeberinnen jedoch die Nerven – auch dank einer starken Moral in den eigenen Reihen, wie der Spielbericht hervorhob.

Dritter Satz (25:18): Im dritten Satz ließ Schwerin nichts mehr anbrennen. Das Team um Trainer Benne zeigte erneut Spielfreude und Spielwitz, hielt die Fehlerquote gering und sicherte sich souverän den dritten Satz.

Maja Pachale als herausragende Spielerin

Punktbeste Spielerin auf Seiten des SSC war Diagonalangreiferin Maja Pachale. Die erfahrene Angreiferin war sowohl im Angriff als auch im Block ein ständiger Unruheherd für die Hamburger Abwehr und setzte immer wieder entscheidende Akzente.

Hamburg noch vom Pokal-Aus gezeichnet

VT Aurubis Hamburg kam an diesem Abend nie richtig ins Spiel. Trainer Helmut von Soosten gab in der anschließenden Pressekonferenz freimütig zu, dass seine Mannschaft das Pokal-Aus in der Woche zuvor offenbar noch nicht verkraftet hatte. Die Hamburgerinnen wirkten ideenlos und fanden gegen die geschlossene Mannschaftsleistung des SSC kein Mittel.

Schwerin auf Erfolgskurs

Mit diesem fünften Sieg im fünften Saisonspiel untermauerte der Schweriner SC seine Titelambitionen in der Saison 2009/2010. Die Mannschaft von Trainer Edwin Benne präsentierte sich als eingeschworener Haufen, der für jeden Ball kämpfte und sich gegenseitig aufmunterte. Die geschlossene Mannschaftsleistung und die geringe Fehlerquote waren die Grundpfeiler des Erfolgs.

Ausblick

Der SSC befand sich zu diesem Zeitpunkt nicht nur in der Bundesliga auf Kurs, sondern war auch international erfolgreich. Nur wenige Tage zuvor hatte der Verein die erste Hürde im CEV Cup gegen Kanti Schaffhausen (Schweiz) genommen und stand im Achtelfinale, wo Dinamo Bukarest wartete.

Am Ende der Saison sollten die Roten Raben Vilsbiburg die Meisterschaft gewinnen, während Schwerin am Ende den dritten Platz belegte. Der Sieg gegen Hamburg war jedoch ein wichtiger Mosaikstein auf dem Weg zu einer starken Saison des Traditionsvereins aus Mecklenburg-Vorpommern.

Rivalität seit 2010

SC Schweriner W vs Hamburg W Direkter Vergleich· 15

SC Schweriner W und Hamburg W trafen 15 Mal aufeinander — SC Schweriner W gewann 13 Mal, Hamburg W 2 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2010 zurück. SC Schweriner W führt den Direktvergleich mit 13 Siegen aus 15 Begegnungen an. Insgesamt fielen 58 Tore in diesen Partien, im Schnitt 3.87 pro Spiel (41 für die Heimmannschaft, 17 für die Gäste). Beide Teams trafen in 10 Spielen (67%). In 15 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 2–3 im Jahr 2016.

SC Schweriner W
13
Siege
Unentschieden
0
·
Hamburg W
2
Siege
Tore gesamt
58 · 3.9/Spiel
Beide getroffen
10/15 · 67%
Über 2,5
15/15 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

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