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Sevens World Series Women FranceSaison 2026

South Africa 7s W vs Argentina 7s W

6. Juni 2026 um 14:16
AI

Argentinien 7s W besiegt Südafrika 7s W mit 17:5 in Pool A des HSBC SVNS Bordeaux 2026 – Maria Brigido mit zwei Versuchen.

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Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Argentinien 7s W besiegt Südafrika 17:5 — Brigido-Doppelpack besiegelt südamerikanischen Erfolg in Bordeaux

Südafrikas Frauen-Siebener-Rugby-Team hat auch das zweite Vorrundenspiel am zweiten Tag des HSBC SVNS Bordeaux 2026 verloren. Argentina 7s W setzte sich im Stade de Bordeaux mit 17:5 (5:5) durch und verwies die Springbok Women auf den Kampf um Platz 11.

So verlief die Partie

Maria Tshiremba brachte Südafrika in der 6. Minute mit einem Versuch in Führung (5:0). Die Antwort Argentiniens folgte postwendend: Maria Brigido glich nur eine Minute später zum 5:5 aus. Noch vor der Halbzeitpause legte Reding in der 9. Minute den zweiten argentinischen Versuch nach (5:10), ehe Brigido in der 11. Minute mit ihrem zweiten Versuch den Vorsprung ausbaute (5:15). Paula Gonzalez erhöhte in der 12. Minute per Konversion auf 17:5 – der Endstand.

Damit stand es bereits zur Halbzeit 5:17, im zweiten Durchgang fielen keine weiteren Punkte mehr.

Der Wendepunkt

Nach Tshirembas frühem Führungsversuch geriet Südafrika zunehmend unter Druck. Argentinien nutzte seine Chancen eiskalt aus: Drei Versuche innerhalb von fünf Minuten – darunter zwei von Brigido – drehten die Partie endgültig. Südafrika kam defensiv nicht mehr in die Spur und kassierte acht Ballverluste (Turnovers), während Argentinien nur vier abgab. Das entspricht dem x-Faktor des Spiels: Die Argentinierinnen hatten mit 48 % weniger Ballbesitz, aber eine deutlich höhere Punkteausbeute pro Angriff.

Die Schlüsselspielerinnen

Maria Brigido (Argentinien) war die Spielerin des Spiels. Zwei Versuche in der ersten Halbzeit – in der 7. und 11. Minute – legten das Fundament für den argentinischen Sieg. In der World-Rugby-Übertragung hieß es über sie: "Maria Brigido macht so viel der harten Arbeit und jetzt hat sie ihren zweiten Versuch in diesem Spiel erzielt."

Maria Tshiremba (Südafrika) erzielte den einzigen südafrikanischen Versuch in der 6. Minute und war laut südafrikanischem Verband die Auffälligste im Angriff der Springbok Women.

Paula Gonzalez (Argentinien) sicherte mit ihrer Konversion in der 12. Minute die 17:5-Führung – ein wichtiger Treffer, der den Abstand auf drei Versuche ausbaute.

Defensiv-Tanz: Die südafrikanische Defensive hielt 19 Tackles, verpasste aber acht – bei Argentinien waren es 21 Tackles bei neun verpassten. Die Bilanz zeigt ein ausgeglichenes Tacklingspiel, doch Argentinien gewann mehr Ballverlustmomente im entscheidenden Moment.

Die Zahlen – interpretiert

Die Spielstatistiken zeichnen ein ungewöhnliches Bild: Südafrika hatte mit 52 % mehr Ballbesitz als Argentinien (48 %) und gewann alle 17 Rucks (100 %), während Argentinien 15 von 16 gewann (93 %). Dennoch stand am Ende ein deutlicher 17:5-Sieg für die Südamerikanerinnen.

Der entscheidende Unterschied: Südafrika ließ acht Ballverluste zu – doppelt so viele wie Argentinien (4). Zudem konnte Südafrika nur einen von drei Clean Breaks in Punkte umwandeln, während Argentinien aus vier Clean Breaks drei Versuche erzielte. Die schwache Konversionsquote Südafrikas (0/1) und Argentiniens durchschnittliche Quote (1/3) verdeutlichen, dass dieser Sieg vor allem durch Effizienz in der Offensive zustande kam – nicht durch Überlegenheit im Ballbesitz.

Was das Ergebnis bedeutet

Die Niederlage warf Südafrika in die Platzierungsspiele um Rang 11. Am Sonntag, den 7. Juni, trafen die Springbok Women im 11th-Place-Play-off auf Brasilien. Für Argentinien bedeutete der Sieg einen wichtigen Prestigeerfolg in Gruppe A, auch wenn das Team das Viertelfinale verpasste. Neuseeland dominierte die Gruppe mit Siegen über Südafrika (49:0) und Frankreich (38:7) und zog ins Halbfinale ein.

Für Südafrika war es ein enttäuschender zweiter Tag in Bordeaux. Am Vortag, dem 5. Juni, hatte das Team bereits gegen Neuseeland mit 0:49 verloren. Cheftrainer Renfred Dazel und sein Team hatten am Morgen des zweiten Tages noch auf eine Trendwende gehofft, doch gegen die effizienten Argentinierinnen blieb nur der Kampf um die hinteren Ränge.

Fazit

Argentinien 7s W zeigte eine blitzsaubere Chancenverwertung und entschied das Spiel innerhalb weniger Minuten der ersten Halbzeit. Südafrika war spielerisch ebenbürtig, scheiterte aber an der Effizienz im Angriff und eigenen Ballverlusten. Maria Brigido war die überragende Spielerin des Tages – ein Doppelpack, der den Unterschied zwischen einer knappen und einer klaren Niederlage ausmachte.

Spielerin des Spiels: Maria Brigido (Argentinien 7s W)

Rivalität seit 2024

South Africa 7s W vs Argentina 7s W Direkter Vergleich· 4

South Africa 7s W und Argentina 7s W trafen 4 Mal aufeinander — South Africa 7s W gewann 3 Mal, Argentina 7s W 1 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2024 zurück. South Africa 7s W führt den Direktvergleich mit 3 Siegen aus 4 Begegnungen an. Insgesamt fielen 137 Tore in diesen Partien, im Schnitt 34.25 pro Spiel (77 für die Heimmannschaft, 60 für die Gäste). Beide Teams trafen in 4 Spielen (100%). In 4 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 22–17 im Jahr 2026.

Unentschieden
0
·
Tore gesamt
137 · 34.3/Spiel
Beide getroffen
4/4 · 100%
Über 2,5
4/4 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 26. Juni 2026