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3. Juli 2026 um 07:45
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Auswärts

Hungary U20 W

AI

Ungarn besiegte China U20 mit 35:25 im Spiel um Platz 13 der U20-Handball-WM in Jinzhong. Pálmai und Kacsó trafen je achtmal.

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Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Ungarn deklassiert China im Spiel um Platz 13 der U20-WM – 35:25 in Jinzhong

Ungarns U20-Frauen haben das Spiel um den 13. Platz der 25. IHF Women's Junior World Championship in Jinzhong klar für sich entschieden. Gegen die gastgebenden Chinesinnen setzte sich das Team von Trainerin Beáta Bohus am Freitag mit 35:25 (16:11) durch und beendete das Turnier auf dem 13. Rang. China schloss die WM als 14. ab.

Wie es lief

Vor 3.600 Zuschauern in der Jinzhong City Gymnasium übernahm Ungarn von Beginn an die Kontrolle. Zur Halbzeit führten die Ungarinnen bereits 16:11, nachdem sie vor allem über die erste und zweite Welle erfolgreich waren (4 Fastbreak-Tore). Im zweiten Durchgang blieb das Bild gleich: Ungarn traf mit 64 Prozent aus dem Spiel (21/33), China kam auf 53 Prozent (16/30). Die 35 Gegentore bedeuteten den höchsten Wert, den China im Turnier kassierte.

Die Wendepunkte

Zwei frühe Zeitstrafen gegen China – YANG Yue (#15, 35. Minute) und HU Jiaxin (#10, 39. Minute) – unterbrachen den Rhythmus der Gastgeberinnen in der entscheidenden Phase des zweiten Durchgangs. Ungarn nutzte beide Überzahlsituationen zu Toren durch KACSÓ Noémi und PÁLMAI Liza, die den Vorsprung von fünf auf neun Tore ausbauten. Ein 7-Meter-Fehlwurf von CHENG Yahan (#56) in Minute 47 verhinderte zudem die mögliche Aufholjagd.

Die besten Spielerinnen

Liza PÁLMAI (#78) und Noémi KACSÓ (#26) waren mit je acht Toren die erfolgreichsten Werferinnen der Partie. KACSÓ traf zudem aus allen Lagen – per Gegenstoß, Durchbruch und 7-Meter – und bereitete einen Treffer vor. PÁLMAI erzielte fünf ihrer acht Tore aus dem Rückraum. Auf chinesischer Seite ragten Yahan CHENG (#56) und Jing LIANG (#8) mit je sechs Toren heraus, kamen aber bei schwacher Abschlussquote (Liang 5/10, Cheng 6/8) nicht an die ungarische Effizienz heran.

Die Zahlen – interpretiert

Ungarns 64-prozentige Wurfquote (21/33) lag deutlich über dem chinesischen Wert von 53 Prozent (16/30). Der Unterschied zeigte sich besonders im Nahwurfbereich: Ungarn traf 10 von 13 Versuchen aus 6-Meter-Nähe (77 Prozent), China nur 8 von 10. Hinzu kamen vier Fastbreak-Tore der Ungarinnen bei null Gegentreffern in dieser Kategorie – ein klares Zeichen für die defensive Anfälligkeit Chinas bei Tempogegenstößen. Beide Teams trafen jeweils viermal vom 7-Meter-Punkt.

Was es bedeutet

Ungarn beendet die WM auf dem 13. Platz – eine Enttäuschung nach dem zweiten Platz in der Vorrundengruppe G, aber ein versöhnlicher Abschluss mit einem deutlichen Sieg. China, das in Gruppe E noch Zweiter geworden war, verpasste die Top 10 und wurde 14. Für beide Teams war es das letzte Turnierspiel; die U20-WM endet am 5. Juli mit den Finalspielen.

Fazit

Ungarn war in allen Belangen überlegen – effizienter im Abschluss, sicherer im Umschaltspiel und stabiler in der Defensive. Der 35:25-Erfolg war die logische Konsequenz einer konzentrierten Leistung gegen ein chinesisches Team, das an seine Grenzen stieß.

Rivalität seit 2012

China U20 W vs Hungary U20 W Direkter Vergleich· 1

China U20 W und Hungary U20 W trafen 1 Mal aufeinander — China U20 W gewann 0 Mal, Hungary U20 W 1 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2012 zurück. Hungary U20 W führt den Direktvergleich mit 1 Sieg aus 1 Begegnung an. Insgesamt fielen 54 Tore in diesen Partien, im Schnitt 54.00 pro Spiel (18 für die Heimmannschaft, 36 für die Gäste). Beide Teams trafen in 1 Spiel (100%). In 1 Begegnung (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 36–18 im Jahr 2012.

Unentschieden
0
·
Tore gesamt
54 · 54.0/Spiel
Beide getroffen
1/1 · 100%
Über 2,5
1/1 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 4. Juli 2026