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Tabelle

WHA Women · 2025

Aktuelle Tabelle der WHA Women 2025 mit 12 Teams. Atzgersdorf W führt mit 40 Punkten nach 22 Spielen, gefolgt von Hypo NO W mit 38 Punkten. Die Tabelle zeigt Siege, Niederlagen, Punktzahlen und Siegquote — unverzichtbar für die Wettanalyse.

PlayoffsAbstieg
TeamSpieleSiegeNiederlagenTore:GegentoreTordiff.Form
1Atzgersdorf W22202758:482+276
SSSSS
2Hypo NO W22193760:494+266
SNSSS
3MGA Handball W22164655:528+127
SSSSS
4Tulln W22145665:584+81
SUSNN
5Korneuburg W22109622:614+8
SNSSN
6Feldkirch W221111651:720-69
NSNNS
7Fuchse W22710609:644-35
UUSNS
8Krems-Langenlois W22813606:687-81
NSNNS
9Stockerau W22613576:667-91
UUNSN
10roomz JAGS WV W22516490:610-120
NUNSN
11St. Polten W22416538:686-148
NNNNN
12Dornbirn/Schoren W22119531:745-214
NNNNN

Ergebnisse

WHA Women · 50
Finale28.5.2026–31.5.2026
So., 31.5.
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Do., 28.5.
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Halbfinale20.5.2026–24.5.2026
So., 24.5.
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So., 24.5.
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Do., 21.5.
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Mi., 20.5.
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Ergebnisse18.4.2026–16.5.2026
Sa., 16.5.
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Sa., 16.5.
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Sa., 16.5.
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Sa., 16.5.
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Sa., 16.5.
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Sa., 16.5.
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Sa., 9.5.
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Sa., 9.5.
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Sa., 9.5.
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Sa., 9.5.
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Sa., 9.5.
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Sa., 9.5.
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So., 3.5.
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Sa., 2.5.
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Sa., 2.5.
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Sa., 2.5.
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Sa., 2.5.
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Sa., 2.5.
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Sa., 18.4.
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Team-Statistiken

Leistungsvergleich aller 12 Teams der WHA Women auf einen Blick. Atzgersdorf W führt mit 20 Siegen diese Saison. Die farbcodierte Heatmap zeigt Siege, Niederlagen, Punktzahlen, Punktedifferenz und Siegquote — so erkennen Sie die stärksten und schwächsten Teams sofort für Ihre Wettanalyse.

Beste Torschützen-Teams

Team#SpieleSiegeUnentschiedenNiederlagenToreGegentore
Atzgersdorf W1222002758482
Hypo NO W2221903760494
MGA Handball W3221624655528
Tulln W4221435665584
Korneuburg W5221039622614
Feldkirch W62211011651720
Fuchse W7227510609644
Krems-Langenlois W8228113606687
Stockerau W9226313576667
roomz JAGS WV W10225116490610
St. Polten W11224216538686
Dornbirn/Schoren W12221219531745

Vergangene Saisons

WHA Women

Durchsuchen Sie 14 archivierte Saisons der WHA Women, von 2010 bis 2025. Jede Saisonseite enthält vollständige Tabellen, Torschützen und Ergebnisse — ideal zum Vergleich historischer Leistungen und zur Erkennung langfristiger Wettmuster.

Geschichte 16. März 2025

Gegründet1972

Die Women Handball Liga Austria wurde 1972 als höchster Inlandswettbewerb für Frauenhandball in Österreich gegründet. Die Liga entwickelte sich aus dem Wachstum des Handballs als olympische Sportart, wobei Frauenhandball 1976 zu den Olympischen Spielen hinzugefügt wurde. In ihrer Geschichte wurde die WHA von Hypo Niederösterreich dominiert, einem Klub, der 42 aufeinanderfolgende Meisterschaften von 1976/77 bis 2017/18 gewann — eine der bemerkenswertesten Siegesserien im europäischen Sport. Diese Dominanz wurde schließlich 2018/19 gebrochen, als WAT Atzgersdorf ihren ersten Titel in der Vereinsgeschichte gewann. Die Liga hat sich zu einer wettbewerbsfähigen Plattform für den österreichischen Frauenhandball entwickelt, mit regelmäßiger Beteiligung an europäischen Wettbewerben. Hypo Niederösterreich hat acht EHF Champions League-Titel gewonnen.

  • 1972 — Women Handball Liga Austria als Top-Inlandswettbewerb gegründet
  • 1976/77 — Hypo Niederösterreich gewinnt die erste Meisterschaft und beginnt eine beispiellose 42-jährige Dominanz
  • 2018/19 — WAT Atzgersdorf beendet Hypos 42-jährige Meisterschaftsserie mit einem dramatischen Playoff-Sieg
  • 2020/21 — Hypo Niederösterreich behauptet erneut Dominanz mit der Meisterschaft und beginnt eine neue aufeinanderfolgende Titelserie
  • 2024/25 — Hypo Niederösterreich gewinnt den fünften aufeinanderfolgenden Titel und festigt die Rückkehr zur Dominanz

Wettbewerbsformat 16. März 2025

Teams12Abstiegsplätze2Europaplätze2

Die Women Handball Liga Austria operiert mit 12 Teams, die in einer Doppelrunde antreten, bei der jeder Klub jeden anderen Klub zweimal spielt — einmal zu Hause und einmal auswärts. Teams erhalten 2 Punkte für einen Sieg und 1 Punkt für ein Unentschieden. Die besten acht Teams steigen in die Playoff-Phase auf, die in einer Best-of-Three-Meisterschaftsfinalreihe gipfelt. Die beiden untersten Teams werden in die HLA 2, die zweite Division, abgestiegen. Der österreichische Meister qualifiziert sich automatisch für die EHF Champions League, wobei weitere europäische Plätze für gut platzierte Teams verfügbar sind.

Rekorde 16. März 2025

Meiste TitelHypo Niederösterreich (47)

Hypo Niederösterreichs 42-jährige aufeinanderfolgende Meisterschaftsserie von 1976/77 bis 2017/18 bleibt eine der längsten Dominanzphasen eines Teams in der europäischen Sportgeschichte.

Analyse 16. März 2025

Analyse der aktuellen Saison

Atzgersdorf fordert Hypos Dominanz 2025/26 heraus

Die Saison 2025/26 der Women Handball Liga Austria entwickelt sich zu einem Wettbewerbskampf um die Vormachtstellung. WAT Atzgersdorf hat einen beeindruckenden Start hingelegt, führt die Tabelle mit 14 Siegen aus 15 Spielen an und hat 28 Punkte gesammelt. Der Klub hat 515 Tore erzielt und nur 329 kassiert, was eine beeindruckende +186 Tordifferenz ergibt. Hypo Niederösterreich, trotz ihrer Eigenschaft als Titelverteidiger und Inhaber von fünf aufeinanderfolgenden Titeln, liegt mit 13 Siegen aus 15 Spielen und 26 Punkten auf dem zweiten Platz.

Der Titelkampf zwischen Atzgersdorf und Hypo ist besonders fesselnd angesichts ihrer Geschichte: Hypos Reaktion auf den Titelverlust 2018/19 war das Gewinnen von fünf aufeinanderfolgenden Meisterschaften. Nun, mit Atzgersdorf an der Tabellenspitze, ist die Bühne für ein dramatisches Saisonende bereitet.

Die Dominanz von Hypo Niederösterreich: Eine historische Perspektive

Hypo Niederösterreichs 42-jährige Meisterschaftsserie von 1976/77 bis 2017/18 steht als eine der außergewöhnlichsten Leistungen in der europäischen Sportgeschichte. Über vier Jahrzehnte gewann der Klub 42 aufeinanderfolgende Titel ohne Unterbrechung und etablierte eine Dynastie, die den Frauenhandball in Österreich und auf dem Kontinent neu definierte. Diese Serie fiel mit der Herausbildung des Klubs als europäische Supermacht zusammen, wobei acht EHF Champions League-Titel gewonnen und eine regelmäßige Finalisten-Stellung in Kontinentalwettbewerben eingenommen wurde.

Europäischer Wettbewerb und internationale Stellung

Österreichischer Frauenhandball nimmt eine respektable Position innerhalb des europäischen Handballs ein, mit Klubs, die regelmäßig in der EHF Champions League, EHF European League und EHF Cup antreten. Hypo Niederösterreichs acht europäische Titel haben sie zu einem der meistdekorierten Frauenhandball-Klubs des Kontinents gemacht.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Teams spielen in der WHA Women?

12 Teams treten in der Erstklassigkeit der Österreichischen Frauen-Handballliga an. Die Liga gliedert sich in eine reguläre Saison, gefolgt von Playoff-Phasen, wobei die besten acht Teams in die Playoffs aufsteigen.

Wer hat die meisten WHA Women-Meisterschaften gewonnen?

Hypo Niederösterreich hat 47 Meisterschaften gewonnen, einschließlich beispielloser 42 aufeinanderfolgender Titel von 1976/77 bis 2017/18. Sie haben die Dominanz mit fünf aufeinanderfolgenden Titeln von 2020/21 bis 2024/25 wiederhergestellt.

Wie funktioniert der Abstieg in der WHA Women?

Die zwei untersten Teams in der regulären Saison steigen in die HLA 2, die zweite Division des österreichischen Frauenhandballs, ab. Der Aufstieg von der HLA 2 ist für Klubs möglich, die diese Division an der Spitze abschließen.

Welche österreichischen Teams nehmen an europäischen Wettbewerben teil?

Der WHA-Meister qualifiziert sich automatisch für die EHF Champions League. Weitere österreichische Klubs qualifizieren sich für die EHF European League und den EHF Cup basierend auf ihrem Liga-Abschluss. Österreich hat typischerweise 2-3 Klubs, die an großen europäischen Wettbewerben teilnehmen.

Wann findet die WHA Women-Saison statt?

Die reguläre Saison läuft von September bis März, wobei die Playoff-Phase und das Meisterschaftsfinale typischerweise im April und Mai stattfinden. Dies richtet sich nach dem europäischen Handball-Kalender.

Was ist das Playoff-Format in der WHA Women?

Die besten acht Teams aus der regulären Saison steigen in die Playoffs auf. Die Meisterschaft wird in einer Best-of-Three-Finalserie entschieden, wobei das erste Team, das zwei Spiele gewinnt, zum österreichischen Meister gekrönt wird.

API-Daten: 13. Juni 2026 · Inhalt aktualisiert: 16. März 2025