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Deutschland

1. Bundesliga Women

Tabelle

1. Bundesliga Women · 2025

Aktuelle Tabelle der 1. Bundesliga Women 2025 mit 12 Teams. Blomberg-Lippe W führt mit 36 Punkten nach 20 Spielen, gefolgt von BVB Dortmund W mit 35 Punkten. Die Tabelle zeigt Siege, Niederlagen, Punktzahlen und Siegquote — unverzichtbar für die Wettanalyse.

PlayoffsAbstieg
TeamSpieleSiegeNiederlagenTore:GegentoreTordiff.
1Blomberg-Lippe W20182604:480+124
2BVB Dortmund W20172702:583+119
3Bensheim-Auerbach W20146681:631+50
4Thuringer W20136636:596+40
5Oldenburg W20810551:544+7
6Neckarsulmer W20811577:588-11
7Metzingen W20811611:659-48
8Zwickau W20514540:605-65
9Goppingen W20413602:656-54
10Buxtehuder SV W20313557:631-74
11Halle-Neustadt W20515575:663-88
12Ludwigsburg W0000:00

Ergebnisse

1. Bundesliga Women · 50
Finale17.5.2026–6.6.2026
Sa., 6.6.
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Mi., 3.6.
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So., 31.5.
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So., 24.5.
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So., 17.5.
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Play Out18.4.2026–31.5.2026
So., 31.5.
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Sa., 30.5.
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Sa., 30.5.
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Sa., 23.5.
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Sa., 23.5.
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Sa., 23.5.
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Mi., 20.5.
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So., 17.5.
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Sa., 16.5.
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So., 10.5.
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Sa., 9.5.
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Sa., 9.5.
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So., 3.5.
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Sa., 2.5.
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Sa., 2.5.
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So., 26.4.
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Sa., 25.4.
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Sa., 25.4.
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So., 19.4.
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Sa., 18.4.
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Team-Statistiken

Leistungsvergleich aller 12 Teams der 1. Bundesliga Women auf einen Blick. Blomberg-Lippe W führt mit 18 Siegen diese Saison. Die farbcodierte Heatmap zeigt Siege, Niederlagen, Punktzahlen, Punktedifferenz und Siegquote — so erkennen Sie die stärksten und schwächsten Teams sofort für Ihre Wettanalyse.

Beste Torschützen-Teams

Team#SpieleSiegeUnentschiedenNiederlagenToreGegentore
Blomberg-Lippe W1201802604480
BVB Dortmund W2201712702583
Bensheim-Auerbach W3201406681631
Thuringer W4201316636596
Oldenburg W5208210551544
Neckarsulmer W6208111577588
Metzingen W7208111611659
Zwickau W8205114540605
Goppingen W9204313602656
Buxtehuder SV W10203413557631
Halle-Neustadt W11205015575663
Ludwigsburg W12000000

Vergangene Saisons

1. Bundesliga Women

Durchsuchen Sie 15 archivierte Saisons der 1. Bundesliga Women, von 2008 bis 2025. Jede Saisonseite enthält vollständige Tabellen, Torschützen und Ergebnisse — ideal zum Vergleich historischer Leistungen und zur Erkennung langfristiger Wettmuster.

Geschichte 19. März 2026

Gegründet1975

Die 1. Handball-Bundesliga der Frauen wurde 1975 ins Leben gerufen und hat sich seither zur wichtigsten Frauenhandball-Liga Deutschlands entwickelt. In den ersten Jahrzehnten dominierten westdeutsche Klubs die Szene, bevor sich nach der Wiedervereinigung auch Vereine aus den neuen Bundesländern etablierten. Bayer 04 Leverkusen prägte die Ära von Ende der 1980er bis Mitte der 2000er Jahre mit acht Meistertiteln und mehreren europäischen Erfolgen. In den 2010er Jahren verlagerte sich die Macht zu SG BBM Bietigheim, Thüringer HC und Borussia Dortmund, was für eine breitere Wettbewerbslandschaft sorgte. Die Liga genießt eine enge Verbindung zum Deutschen Handballbund (DHB) und ist fester Bestandteil der Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau.

  • 1975 — Gründung der 1. Handball-Bundesliga der Frauen als einheitliche nationale Eliteliga
  • 1990er — Bayer 04 Leverkusen beginnt ihre Ära der Dominanz mit dem ersten von acht Meistertiteln
  • 2000 — Einführung des Playoff-Systems zur Ermittlung der Meisterin
  • 2015 — SG BBM Bietigheim gewinnt erstmals die Meisterschaft und läutet eine neue Wettbewerbsepoche ein
  • 2023 — Borussia Dortmund gewinnt den Titel und demonstriert die wachsende Breite der Liga

Wettbewerbsformat 19. März 2026

Teams11Abstiegsplätze2Europaplätze2

Die 1. Handball-Bundesliga der Frauen wird mit 11 Vereinen im Einfachrunden-System ausgetragen, in dem jede Mannschaft jeden Gegner einmal zu Hause und einmal auswärts trifft. Für einen Sieg gibt es 2 Punkte, für ein Unentschieden je 1 Punkt. Nach der regulären Saison spielen die besten Vereine in einer Playoff-Runde um die Meisterschaft. Die beiden Letztplatzierten der regulären Saison steigen direkt in die 2. Handball-Bundesliga Frauen ab. Die Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich für den EHF Champions League bzw. die EHF European League.

Rekorde 19. März 2026

Meiste TitelBayer 04 Leverkusen (8)

Bayer 04 Leverkusen hält mit 8 Meistertiteln den Rekord und ist damit der erfolgreichste Verein in der Geschichte der 1. Handball-Bundesliga der Frauen.

Analyse 19. März 2026

Aktuelle Saison

Wettbewerb auf höchstem Niveau

Die 1. Handball-Bundesliga der Frauen präsentiert sich in der laufenden Saison als ausgeglichener denn je. Mit mehreren Klubs, die realistische Titelchancen haben, ist die Spannung bis in die Playoff-Phase hinein garantiert. SG BBM Bietigheim, Thüringer HC und Borussia Dortmund führen das Feld an und sorgen für hochklassigen Handball, der das Niveau des Nationalteams widerspiegelt.

Titelkampf und Playoff-Rennen

Das Playoff-Format der 1. Bundesliga sorgt dafür, dass die reguläre Saison zwar wichtig ist – Rang und Heimrecht bestimmen den Bracketzugang – aber die Meisterin erst im entscheidenden Playoff-Duell gekürt wird. Diese Dramaturgie macht die Liga besonders attraktiv und sorgt für TV-Quoten, die den Frauenhandball weiter in das öffentliche Bewusstsein rücken.

Abstiegskampf

Die beiden letzten Plätze drohen mit dem direkten Abstieg in die 2. Bundesliga. Für aufgestiegene Teams ist die Klasse-Beibehaltung das primäre Ziel, während abgestiegene Bundesliga-Klubs mit vollem Kader zurückzukehren versuchen.

Historische Dominanz und Klubs

Bayer 04 Leverkusen prägte Jahrzehnte des deutschen Frauenhandballs und gewann 8 Meistertitel – ein Rekord, der bis heute unerreicht ist. In den 2010er Jahren demokratisierte sich die Liga: SG BBM Bietigheim, Thüringer HC und schließlich Borussia Dortmund holten Titel und zeigten, dass die Epoche der Einzeldominanz vorbei ist.

Fazit

Die 1. Handball-Bundesliga der Frauen ist die wichtigste nationale Bühne für den deutschen Frauenhandball. Sie formt die Spielerinnen, die später im DHB-Dress bei Welt- und Europameisterschaften für Begeisterung sorgen, und bietet ein Wettbewerbsniveau, das international seinesgleichen sucht.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Vereine spielen in der 1. Handball-Bundesliga der Frauen?

In der 1. Handball-Bundesliga der Frauen spielen 11 Vereine in der regulären Saison. Die besten Klubs bestreiten anschließend Playoffs um die Meisterschaft.

Welcher Verein hat die meisten Titel in der 1. Handball-Bundesliga der Frauen gewonnen?

Bayer 04 Leverkusen hält mit 8 Meistertiteln den Rekord und ist damit der erfolgreichste Verein in der Geschichte der Liga.

Wie funktioniert der Abstieg in der 1. Handball-Bundesliga der Frauen?

Die beiden letztplatzierten Vereine der regulären Saison steigen direkt in die 2. Handball-Bundesliga Frauen ab.

Welche Europacup-Plätze vergibt die 1. Handball-Bundesliga der Frauen?

Die Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich für den EHF Champions League bzw. die EHF European League – die beiden wichtigsten europäischen Vereinswettbewerbe.

Wann wurde die 1. Handball-Bundesliga der Frauen gegründet?

Die 1. Handball-Bundesliga der Frauen wurde 1975 als einheitliche nationale Eliteliga gegründet.

Wie wird die Meisterin ermittelt?

Nach der regulären Saison spielen die besten Vereine in einem Playoff-Format um die Meisterschaft. Der genaue Playoff-Modus kann von Saison zu Saison variieren.

API-Daten: 13. Juni 2026 · Inhalt aktualisiert: 19. März 2026