Spartak Moskau dreht im Testspiel gegen Krylia Sovetov einen 1:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg. Tore: García, Umyarov, Sorokin für Spartak; Banjac, Fernández für Krylia.
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Spielanalyse
KI-ZusammenfassungSpartak Moskau dreht Testspiel gegen Krylia Sovetov: 3:2-Sieg nach Rückstand
Moskau – Spartak Moskau hat sein zweites Testspiel der Sommervorbereitung mit einer sehenswerten Aufholjagd gewonnen. Gegen den Ligakonkurrenten Krylia Sovetov Samara drehten die Rot-Weißen am Samstag auf dem Trainingsgelände in Tuschino einen 1:2-Rückstand in einen 3:2 (1:0)-Erfolg.
So lief die Partie
Spartak begann druckvoll und belohnte sich früh. Levi García traf in der 20. Minute zur Führung, nachdem er sich im Strafraum durchgesetzt hatte. Mit dem 1:0 ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel drehte Krylia Sovetov auf. Mihajlo Banjac glich in der 54. Minute aus, ehe Dani Fernández die Gäste aus Samara in der 64. Minute sogar in Führung brachte (1:2). Spartak wirkte kurzzeitig geschockt, fand aber zurück ins Spiel.
Die Wende gelang Nail Umyarov, der in der 76. Minute per Distanzschuss den Ausgleich erzielte (2:2). Nur vier Minuten später war es Ivan Sorokin, der nach einer Hereingabe aus kurzer Distanz den 3:2-Siegtreffer für die Hausherren markierte.
Der Wendepunkt
Nach dem 1:2-Rückstand reagierte Spartak-Trainer Dejan Stanković mit mehreren Wechseln, die frischen Schwung brachten. Die Hereinnahme von Ivan Sorokin erwies sich als goldrichtig: Der Stürmer war zur Stelle, als es darauf ankam, und erzielte den Siegtreffer.
Die Schlüsselspieler
Levi García (Spartak) – Eröffnete mit seinem frühen Tor den Torreigen und war über die gesamte Spielzeit ein ständiger Unruheherd in der Offensive.
Nail Umyarov (Spartak) – Der Mittelfeldspieler war der Umschaltmoment für Spartak. Sein Ausgleichstreffer in der 76. Minute stellte die Weichen für die Wende.
Ivan Sorokin (Spartak) – Der Joker stach. Eingewechselt, um den Sieg zu erzwingen, erzielte er in der 80. Minute den entscheidenden Treffer.
Zahlen und Fakten
Spartak dominierte über weite Strecken die Ballbesitzstatistik, wie es gegen einen tiefer eingestuften Gegner zu erwarten war. Entscheidend war jedoch die Effizienz nach dem Rückstand: Drei Tore innerhalb von zehn Minuten (76., 80.) belegen die Durchschlagskraft der Moskauer Offensive in der Schlussphase. Krylia hingegen zeigte, dass man auch gegen Spitzenteams der Liga bestehen kann – die Führung war verdient, hielt aber nicht.
Was das Spiel bedeutet
Spartak Moskau setzt seine Vorbereitung auf die neue RPL-Saison (Start: 24. Juli) erfolgreich fort. Nach dem 1:0 gegen Spartak Kostroma am 2. Juli ist dies der zweite Testspielsieg. Am 8. Juli trifft Spartak auf Rubin Kazan.
Krylia Sovetov Samara, das in der abgelaufenen Saison den 11. Platz belegte, testet am 11. Juli ebenfalls gegen Rubin Kazan. Die neue RPL-Saison beginnt für die Samaraer mit einem Auswärtsspiel bei Dynamo Moskau.
Fazit
Spartak Moskau präsentierte sich in der Vorbereitung bisher formstark. Die Moral, nach Rückstand zurückzukommen, ist ein positives Signal für Trainer Stanković. Krylia Sovetov hingegen muss an der Defensivstabilität in den Schlussminuten arbeiten – die Gegentore in der Schlussphase fielen zu einfach.
Rivalität seit 2016
Spartak Moscow vs Krylia Sovetov Direkter Vergleich· 20
Spartak Moscow und Krylia Sovetov trafen 20 Mal aufeinander — Spartak Moscow gewann 15 Mal, Krylia Sovetov 5 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2016 zurück. Spartak Moscow führt den Direktvergleich mit 15 Siegen aus 20 Begegnungen an. Insgesamt fielen 59 Tore in diesen Partien, im Schnitt 2.95 pro Spiel (38 für die Heimmannschaft, 21 für die Gäste). Beide Teams trafen in 9 Spielen (45%). In 14 Begegnungen (70%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 5–2 im Jahr 2022.
Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.
API-Daten: 5. Juli 2026
