Menu
Regionalliga WestSaison 2025

Kitzbühel vs Seekirchen

13. Juni 2026 um 17:00Sportplatz Langau, Kitzbühel
41
Auswärts

Seekirchen

AI

Kitzbühel besiegt Seekirchen 4:1 und sichert sich die Qualifikation für den ÖFB-Cup.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

So lief die Partie

Die Hausherren erwischten einen denkbar schlechten Start. In der 18. Minute führte ein unterschätzter langer Ball der Gäste zu einem Foul im Strafraum – Schiedsrichter Daniel Pfister zeigte auf den Punkt. Fabian Neumayr übernahm die Verantwortung und verwandelte den Strafstoß sicher zum 0:1 (19.).

Kitzbühels Trainer Michi Baur nannte den Elfmeter hinterher „billig“. Seine Mannschaft fand jedoch schnell zurück ins Spiel und übernahm zunehmend die Kontrolle. Kurz vor der Pause gelang der verdiente Ausgleich: Axel Krimbacher traf in der 42. Minute zum 1:1.

Die Wende nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel legte Kitzbühel deutlich zu. Rene Lukasser-Weitlaner brachte die Hausherren unmittelbar nach Wiederbeginn mit 2:1 in Führung (47.). Nur neun Minuten später fiel die Vorentscheidung: Ein Eigentor von Fabian Büchele ließ die Führung auf 3:1 anwachsen (56.).

Den Schlusspunkt setzte Deniss Stradins in der 85. Minute, der nach schöner Kombination zum 4:1-Endstand einschob.

Der Wendepunkt

Der schnelle Doppelschlag von Lukasser-Weitlaner und Bücheles Eigentor direkt nach der Pause brach Seekirchens Widerstand. War die Partie zur Pause noch offen, hatten die Gamsstädter binnen zehn Minuten nach Wiederanpfiff eine komfortable Zwei-Tore-Führung herausgespielt.

Die Schlüsselspieler

Axel Krimbacher (Kitzbühel): Erlöste sein Team mit dem wichtigen Ausgleich kurz vor der Pause und legte den Grundstein für die zweite Halbzeit.

Rene Lukasser-Weitlaner (Kitzbühel): Traf früh in der zweiten Hälfte zur Führung und setzte das entscheidende Ausrufezeichen.

Deniss Stradins (Kitzbühel): Der Lette setzte in der Schlussphase den Schlusspunkt zum 4:1.

Fabian Neumayr (Seekirchen): Verwandelte den Foulelfmeter sicher, konnte die Niederlage aber nicht verhindern.

Als beste Spieler bei Kitzbühel hob der Ligaportal-Bericht zudem Thomas Ritter und Raul Baur hervor.

Die Statistik dahinter

Kitzbühel zeigte sich vor allem in der zweiten Halbzeit druckvoll und effizient. Drei der vier Treffer fielen nach der Pause, während Seekirchen nach dem frühen Führungstreffer kaum noch gefährlich vor das Tor von Petar Vidas kam. Die Gelben Karten gegen Lukasser-Weitlaner (25.), Simon Freund (61.), Büchele (65.) und Manuel Roider (76.) spiegelten eine intensiv geführte, aber faire Partie wider.

Was das Ergebnis bedeutet

Kitzbühel sicherte sich mit diesem Sieg als drittbestes Tiroler Team hinter Meister Wacker Innsbruck und dem SC Imst einen Platz im ÖFB-Cup. Die Mannschaft von Trainer Michi Baur beendete die Saison auf Rang 8 der Tabelle. Für Seekirchen endete die Spielzeit auf Platz 4.

Baur zeigte sich nach dem Spiel erleichtert: „Es freut mich für die Mannschaft, dass sie sich belohnt hat. Sie hat das Herz am Platz gelassen und verdient gewonnen. Der ÖFB-Cup ist jetzt fix. Wir haben es selbst entschieden.“

Fazit

Kitzbühel drehte eine verschlafene Anfangsphase in einen souveränen Heimerfolg und belohnte sich mit dem begehrten Cup-Ticket. Seekirchen konnte die Führung nicht konservieren und musste sich einer in der zweiten Hälfte überlegenen Heimmannschaft beugen.

Rivalität seit 2014

Kitzbühel vs Seekirchen Direkter Vergleich· 9

Kitzbühel und Seekirchen trafen 9 Mal aufeinander — Kitzbühel gewann 3 Mal, Seekirchen 3 Mal, dazu kamen 3 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2014 zurück. Insgesamt fielen 19 Tore in diesen Partien, im Schnitt 2.11 pro Spiel (8 für die Heimmannschaft, 11 für die Gäste). Beide Teams trafen in 4 Spielen (44%). In 4 Begegnungen (44%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 4–0 im Jahr 2025.

Unentschieden
3
·
Tore gesamt
19 · 2.1/Spiel
Beide getroffen
4/9 · 44%
Über 2,5
4/9 · 44%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 22. Juni 2026