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Lokomotiv Sofia vs Dukagjini

4. Juli 2026 um 17:00
33
Auswärts

Dukagjini

AI

Lokomotiv Sofia und Dukagjini trennen sich 3:3 in einem torreichen Testspiel in Bansko. Zwei Rückstände, drei Aluminiumtreffer – die Bulgaren verpassen den Sieg knapp.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

So verlief die Partie

Die Begegnung begann denkbar ungünstig für die Hausherren. Bereits in der 2. Minute brachte Dukagjini die Führung. Innenverteidiger Dimitar Kostadinov glich in der 15. Minute per Kopf aus – nach einer Ecke von Nikolas Penew und einer Verlängerung von Boschidar Kazarow (Quelle: paragraf.bg). Acht Minuten später gelang den Rot-Schwarzen die Führung. Georgi Mintschew wurde von Nikolas Penew mustergültig freigespielt und überlupfte den gegnerischen Torwart zum 2:1 (23.).

Der Vorsprung hielt nur zehn Minuten. Valentin Hoti traf für Dukagjini zum 2:2 (33.). Noch vor der Pause hätte Ryan Bidunga die Führung zurückerobern können – sein Schuss aus 25 Metern klatschte an die Latte.

Der Wendepunkt

Penew wechselte in der Pause gleich sechsfach: Neychev, Zakhariev, Mitkov, Chachev, Delev und Kauê Caruso kamen neu ins Spiel (Quelle: paragraf.bg). Doch genau wie im ersten Durchgang erwischte Dukagjini den besseren Start: In der 47. Minute traf ein kosovarischer Spieler zum 2:3. Nikola Neychev antwortete in der 54. Minute – nach einer Ecke von Spas Delev und einer Ballmünze im Strafraum staubte er ab.

Die Schlüsselszene

Ein Sieg lag für Lokomotiv in der Luft, doch das Aluminium war zweimal im Weg. Spas Delev traf in der 64. Minute einen direkten Freistoß mustergültig – Latte. In der 79. Minute setzte er einen Kopfball erneut an den Querbalken (Quelle: paragraf.bg). Das 3:3 blieb der Endstand.

Die Aufstellungen (gemeldete Startelf)

Lokomotiv Sofia (Startelf lt. Quelle): A. Ljubenow – A. Ljakow, N. Neychev, S. Dembélé, E. Dost – K. Miloschew, N. Penew – J. Ibe, G. Mintschew, A. Taoui – Kauê Caruso (Quelle: bookmaker-ratings.ru)

Bei Dukagjini trafen laut Vereinsmeldung auf Facebook Elezaj, Zulfiu und Maliqi.

By the Numbers

Der 3:3-Endstand spiegelt ein Spiel auf Augenhöhe wider, in dem beide Teams ihre Offensivqualitäten zeigten, aber auch defensive Schwächen offenbarten. Lokomotiv traf dreimal das Aluminium – der Unterschied zwischen einem Punkt und dem Sieg lag buchstäblich an den Pfosten. Mit drei Toren in der ersten und drei in der zweiten Hälfte hielt das Spiel ein hohes Tempo.

Was es bedeutet

Für Lokomotiv Sofia war es das erste Remis unter Neu-Coach Ljuboslaw Penew (eingestellt im Sommer 2026). Zuvor hatte das Team Drita mit 2:1 und Malisheva mit 3:2 besiegt (Quelle: paragraf.bg). Die Bulgaren bereiten sich in Bansko auf die Saison 2026/27 in der bulgarischen Ersten Liga vor. Dukagjini absolviert ebenfalls die Sommervorbereitung – mit Spielen gegen ukrainische und polnische Gegner in den vergangenen Wochen.

Fazit

Ein intensives, offenes Testspiel mit sechs Toren und vielen Chancen. Lokomotiv zeigte Moral nach zwei Rückständen, ließ aber die Effizienz vor dem Tor vermissen – drei Aluminiumtreffer sind in einem Spiel selten. Dukagjini erwies sich als ebenbürtiger Gegner und nutzte seine Chancen konsequent. Für Wettzwecke bleibt festzuhalten: Beide Teams zeigten eine klare Bereitschaft, in der Vorbereitung offensiv zu agieren, was sich in hohen Torzahlen niederschlug.

Rivalität seit 2022

Lokomotiv Sofia vs Dukagjini Direkter Vergleich· 1

Lokomotiv Sofia und Dukagjini trafen 1 Mal aufeinander — Lokomotiv Sofia gewann 0 Mal, Dukagjini 0 Mal, dazu kamen 1 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2022 zurück. Insgesamt fielen 2 Tore in diesen Partien, im Schnitt 2.00 pro Spiel (1 für die Heimmannschaft, 1 für die Gäste). Beide Teams trafen in 1 Spiel (100%). In 0 Begegnungen (0%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 1–1 im Jahr 2022.

Unentschieden
1
·
0
Siege
Tore gesamt
2 · 2.0/Spiel
Beide getroffen
1/1 · 100%
Über 2,5
0/1 · 0%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 5. Juli 2026