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Vladar mit Shutout, Martone trifft erneut. Flyers ziehen in der Serie auf 2:0
Vladars 27-Paraden-Shutout und Martones zweiter Treffer hintereinander bringen Philadelphia ein 3:0 — Flyers führen die Serie der ersten Runde 2:0.
Dan Vladar machte 27 Paraden für seinen ersten Playoff-Shutout, Porter Martone traf zum zweiten Mal in Folge, und die Philadelphia Flyers schlugen die Pittsburgh Penguins 3:0 in Spiel 2 der ersten Runde der Eastern Conference im PPG Paints Arena am Montag.
Pittsburgh Penguins – Philadelphia Flyers 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)
Tore: – 33:39 Martone (Konecny, Dvorak), 37:43 Hathaway (Tippett, SH), 57:55 Glendening (Couturier, Hathaway, ENG).
Torhüter: Skinner (20 Paraden bei 23 Schüssen) – Vladar (27 Paraden bei 27 Schüssen, Shutout).
/Serienstand: 2:0 PHI/
Strafenreich, aber torlos im ersten Drittel
Die ersten 20 Minuten brachten sieben Strafen insgesamt — Trevor Foerster, Erik Karlsson, Rasmus Ristolainen und Nick Seeler verteilten Strafzeiten. Vladar und Skinner hielten alles ab, der Spielstand blieb 0:0.
Martones zweiter Streich
Bei 13:39 des zweiten Drittels brach Philadelphia den Bann. Travis Konecny passte cross-ice zu Porter Martone am unteren linken Bullykreis. Martones Backhand-Versuch fälschte sich am Schläger von Pittsburghs Verteidiger Ryan Shea ab. Der 19-Jährige wurde zum 12. Teenager der NHL-Geschichte — und zum ersten Flyer überhaupt —, der in beiden seinen ersten Playoff-Spielen traf.
Hathaways Unterzahl-Treffer entscheidet
Knapp vier Minuten später, während Philadelphia eine Glendening-Strafe wegen Cross-Checking überstand, traf Garnet Hathaway bei 17:43 nach Pass von Owen Tippett zum 2:0 — ein psychologischer K.O. für Pittsburgh.
Glendening macht den Sack zu
Bei gepulltem Skinner traf Glendening bei 17:55 des dritten Drittels zum 3:0 (Vorlage Couturier, Hathaway). Vladar parierte alles, was Pittsburgh in den letzten 40 Minuten aufbrachte.
Was das bedeutet
Philadelphia reist mit einer 2:0-Führung und einem heißlaufenden Goalie nach Hause. Coach Rick Tocchet warnte: "Hier zwei Spiele zu gewinnen ist schwer. Sie sind nicht tot — wir müssen so handeln, als wären sie es nicht." Sidney Crosby für die Penguins: "Auf der Straße zu sein und in dieser Lage hoffentlich das Beste in uns wachzurütteln." Spiel 3 ist im Wells Fargo Center.